gedankenbox [pw: sphaere]

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mein leben schwimmt in stillen gewässern.
auf der einen seite, so kann man sagen,
habe ich gegenwaertig eine freundin.
kuesse wurden getauscht, koerperlichkeiten,
die man als sex bezeichnen kann,
jedoch ohne geschlechtliche interaktivitaet.

liebe. bei ihr und bei mir.

auf der anderen seit ist da etwas,
das ich nicht genau ausmachen kann.

es liegt nicht an ada. sie ist soo toll.
ein weltklasse-mensch und ich koennte mich fragen,
wo mit ich sie verdient habe.
die wege des herzens sind oft unergruendlich.

nein. es ist eher eine antriebslosigkeit, zuweilen.
ein verplempern von zeit.
dinge, die mich definieren, vernachlaessige ich,
spiele belanglose, einfache computerspiele und hoere musik dabei.
ich meine, das entspannt mich, ich mache es gerne.
aber irgendwie erscheint es mir dennoch als verlorene zeit....
21.8.17 20:18


gestern traf ich ada wieder, nach ueber 7 monaten.
wir waren fahrradfahren bzw. rollerbladen
und als abschliessendes vorhaben waren wir noch eis essen.

bei der abschiedsumarmung schlug ihr herz wie wild.
es war schoen, einfach so inmitten des stadtverkehrs zu stehen und zu geniessen, zu fuehlen...

freitag nachmittag wird sie zu mir auf besuch kommen,
samstag fahren wir gemeinsam ueber das wochenende fort.
10.8.17 11:44


wir haben aufgrund unserer geisitigen fähigkeiten eine vorrangstellung bei den lebewesen, die auf unserem planeten leben.

ein problem dabei ist,
dass wir unsere stellung in der natur und vor allem unseren zusammenhang mit all den lebewesen auf der erde aufgrund von tausenden, uns menschen scheinbar wichtigen kleinigkeiten vergessen.
was ist schon ein detail in der automobilindustrie oder in der architektur im vergleich zum lebens-konglomerat, vom zusammenspiel der lebewesen auf der erde...
3.8.17 23:14


alles ist nicht mehr so intensiv,
wenn man es schon einmal gehoert, gelesen, erlebt hat,
weil der glanz des neuen, frischen, besonderen wegfaellt.

manche sachen reifen aber auch, wenn man sie oefters hoert, liest, erlebt,
weil man sie besser kennen lernt, neue details und facetten kennen lernt.

ada und ich: manche sachen sind schon nicht mehr besonders.

aber: irgendetwas muss da zwischen uns sein.
eine beziehung ueber diese distanz beinahe nur mit schreiben, ganz seltenen anrufen, noch selteneren besuchen, dann und wann sprachnachrichten.... zu erhalten, dass man sie noch immer geniesst, sie freude macht, man den anderen meistens liebt.... naja...
2.8.17 21:42


heute fehlen die spruehenden funken.
moeglicherweise liegt es an den schmerzen.
17.7.17 13:21


es gibt dinge,
von denen ich glaube,
dass sie von der mehrheit der menschheit falsch wahrgenommen
beziehungsweise falsch bewertet werden:

.) geld zum beispiel: in etlichen bereichen bewirkt geld, dass die qualitaet sukksesive abnimmt, weil betriebe gewinnorientiert arbeiten und gewinn gelichzeitig fuer finanziellen gewinn steht. die finanzen als oberste direktive. die qualitaet muss gerade noch so sein, dass der kunde dran bleibt.
mir faellt das immer wieder auf, bei produkten, die aelter sind, aber ewigkeiten halten. ein schwamm, den ich seit geschaetzten 17 jahren habe ist immer noch besser als einer, den ich dieser tage gekauft habe, der gerade einmal 1/2 jahr alt ist.
umso mehr freut es mich, wenn ich produkte erwerben kann, bei denen man merkt, dass menschen liebe und zeit bei der entwicklung und herstellung investiert haben, versucht haben, das produkt moeglichst gut in jeder beziehung zu machen. ich finde, bei solchen produkten, bei denen man freude ueber mehrere jahre hat, zahlt sich das sehr aus. auf den tag gerechnet kostet so etwas unwesentlich mehr.
...
warum schauen wir ueberhaupt so auf´s geld? wollen wir moeglichst viel damit kaufen? wozu?

wenig zahlen, um mehr zu besitzen. ich glaube nicht, dass so etwas gluecklich macht.

.) der tot. ich bin bestimmt ein arschloch, wenn ich meine,
dass menschen sterben duerfen, ja vielleicht sogar sollen, wenn die vorhandenen recourcen einfach nicht ausreichen, um alle menschen in diesem gebiet ueber einen laengeren zeitraum ausreichend zu versorgen. wenn es ein paar gute jahre gab, und deswegen die bevoelkerung 'unnatuerlich' schnell angewachsen ist, dann liegt es auf der hand, dass die natuerliche auslese dafuer sorgt, dass in schlechten zeiten menschen wieder sterben.

jeder, der geboren wird, sollte wissen, dass er irgendwann sterben wird.
wer legt fest, wann der richtige zeitpunkt dazu gekommen ist?
vermutlich passieren dinge oft so, weil sie so passieren sollen.

.) mobilitaet. es wird nicht darueber nachgedacht, sie zu reduzieren oder die zuruecklegenden distanzen zu verkuerzen. es scheint voellig klar zu sein, dass es personenkraftwagen auch weiterhin geben muss. man weiss, dass sie nicht mehr ewig mit erdoelprodukten betrieben werden koennen. aber sie m u e s s e n fuer jeden einzelnen menschen der westlichen gesellschaft verfuegbar sein. muessen sie das?

es ist doch immer gerade das normal, was machbar und alltaeglich ist. wenn es irgendwann keine personenkraftwaegen gibt, dann wird dass innerhalb von spaetestens 10 jahren voellig normal sein.

nach meinem dafuerhalten waere das sogar ein fortschritt, ein gewinn von lebensqualitaet. es wuerde mehr besonderheiten geben.

das iphone wird heuer 10 jahre alt. iphone. ein vorreiter der smartphones.
10 jahre und es ist voellig normal geworden, in unserem alltag.
13.7.17 19:25


ada.
derzeit schreibfrei. seit gestern.
bis auf ein 'guten morgen' und ein 'schlaf gut' [vereinfacht].
sie schlug es vor, ich hatte am gleichen tag daran gedacht, also war es okay.

sie ist in meinem kopf, nach wie vor.
und in meinem herzen. derzeit s e h r praesent.

ich weiss, dass sich das aendern wird.
vor allem sie wird sich die naechsten paar jahre veraendern.
meine erfahrung sagt mir das.

die frage, wohin das alles soll oder will,
beantwortet sich damit: was fuehlt sich gut und richtig an.
11.7.17 08:39


der menschliche koerper gehoert nur bedingt uns.
man koennte behaupten, er waere nur traeger von erbmaterial und geistigen faehigkeiten, die wir weiter geben.
der koerper, um dinge zu erhalten, sie ueber verhaeltnismaessig laengere zu tragen.
11.7.17 08:32


als ich heute mit dem fahrrad vom strandbad heimfuhr,
war der himmel gerade von der sogenannten untergehenden sonne geroetet [in wahrheit dreht sich ja die erde]
und ich erinnerte mich an unsere reise durch tanzania,
durch diese nahezu unberuehrte landschaft.

ich hatte den ansatz einer idee, eines verstaendnis,
wie die natur dort
und wie sie hier ist.
es ist noch zu wenig,
aber wenn ich es verstanden habe,
so bilde ich mir zuminedest ein,
kann ich auch erknennen,
wie die vegetation auf die klimaveraenderung reagieren kann.

bei uns ist sie ueppig, anpassungsfaehig, jedoch stark veraendert, aber das ist ihr egal.

in tanzania strecken die akazien bloss das oberste blaetterwerk gen himmel.
sie muessen mit wenig auskommen und wurden auf der anderen seite noch nie zu etwas gezwungen. sie konnten einfach nur sein, wie alles dort.
warme temperaturen, aber selten hitzen. manchmal regen. regelmaessigkeit, so lange es zeit und akazien gibt.

blah... irgendwann wird das vielleicht besser...
5.7.17 22:13


ich gestern und habe heute erkannt,
wie das ist, zwischen frau und mann.
dieses gegenseitige bewundern, lieben
aktiv und gleichzeitig zu erkennen, dass man bewundert, geschaetzt und geliebt wird,
dass man dies kommuniziert auf eine art und weise, die verstanden wird, aber nicht aufdringlich ist.
es foerdert die produktion angenehmer hormone, es macht lebendig, regt die inneren organe an, fuellt schwellkoerper.
es ist nur gut.
ich hoffe, ich kann mir das merken. so wie ich es verstanden, gefuehlt, entdeckt habe.
ich weiss, dass es viele [ungefaehr alle] gibt,
die das wesentlich besser koennen.
mit ein grund, warum ich noch single bin [abgesehen von 2 intermezzi].

pauli des samstags [oder war es schon sonntag]:
'f. ich verstehe nicht, dass nicht alle frauen mit dir kuscheln wollen...'
5.7.17 22:04


flirten mit anderen frauen.
ich habe es heute gemacht.
ein wenig.
erkennen und erkannt werden.
ganz schön spannend.
ein spiel.
diffizil.
ich hatte das gefüh, zu spüren, über distanz.
vielleicht war es so.
4.7.17 20:35


nina sitzt jetzt an der kassa des supermarktes.
sie zeigte keinerlei anzeichen,
dass sie mich erkannte...
ausser, dass die farbe in ihrem gesicht etwas roetlicher wurde.

ich erinnerte mich daran,
als wir damals im lokal von birgits onkel sassen.
dani kam, sah mich zuerst desinteressiert an und sagte 'gruess gott',
erkannte mich aber in diesem moment.
man merkte an ihrem gesichtsausdruck und dem ueberschwenglichen 'hallo f.!' wie sie sich freute, mich wieder zu sehen.

warum... was hat das fuer einen zweck, dass man emotionen am gesicht eines menschen ablesen kann, und das zuweilen ziemlich gut.
nonverbale interaktion... vereinfacht sie das zusammenleben?
3.7.17 16:01


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