gedankenbox [pw: sphaere]

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mit ada schreiben ist schoen,
braucht aber auch viel zeit.
viele dinge, die ich frueher hier vermerkt habe,
erzaehle ich nun ihr.

am montag war ich zum nachtmahl bei maria.
sie meinte, ich haette zu allen menschen einen guten draht.
22.3.17 07:38


was peinlich ist und was nicht bestimmst nur d u alleine.
14.3.17 06:42


ich bin muede,
mir ist ein wenig schwindlig
und heute hatte einen tinnitus,
der durch den kopf zu schiessen schien,
wie eine kugel.
der tinnitus veraenderte kurze zeit meine wahrnehmung.
auch meine narbe auf der stirn spuere ich heute.

zudem vermisse ich ada. sogar ein wenig koerperlich... was seltsam ist, weil wir keine koerperliche beziehung haben.
6.3.17 15:10


gestern habe ich wieder mit ada videotelephoniert,
als wir beide im bett lagen.
ich haette sie am liebsten umarmt und gekuesst.
nach dem telephonat kommunizierten wir noch schriftlich
und suesse sehnsucht stellte sich bei mir ein.

heute in der frueh kam dann eine sms von birgit,
in der sie ein wenig ihr leid klagte.
ich stellte fest,
dass ada einen platz ganz weit oben in meinem leben eingenommen hat.
ich freue mich ueber nachrichten von ihr mehr als von sonst jemanden.

man kann behaupten, es geht mir gut.

lediglich heute in der frueh fuehlte sich mein gehirn nach gehirnschlag an.
das vorhaben, mich einmal neurologisch untersuchen zu lassen,
sollte ich in der tat einmal umsetzen.
unter tags fuehlte ich mich dann geraedert, irgendwie.
so, als haette ich gestern unmengen alkohol konsumiert.
aber ich denke 0,25 liter bier koennen derartige symthome nicht hervorrufen.

...
5.3.17 21:10


man ist so fikkusiert auf das eigene leben,
auf gewisse dinge,
von denen man glaubt, sie waeren wichtig.

in wahrheit gibt es etwas groesseres,
fuer das es sich zu leben lohnt.

wir sind nur ein klitzekleiner teil eines ganzen.
27.2.17 21:32


hat sie das 'wir' absichtlich so geschrieben?
es ist nicht 'unsere' liste.
es ist ihre.
aber sie meint offenbar, dass sie auch etwas mit mir zu tun hat...
oder ist es ein wir-gefuehl?
26.2.17 17:50


fuer viele menschen ist spiritualitaet etwas,
dass sie auf irgendeine weise erfahren haben,
etwas, von dem sie ueberzeugt sind,
dass da irgendetwas exisitiert.

die 12 teile des hara... oder wie war das?
die uebertrsgung der gut strukturierten und geordneten 12 teile der frau auf den mann.

viele werden sagen, das ist blah,
das ist wissenschaftlich nicht nachvollziehbar,
dass kann vielleicht sein, aber eher nicht oder so.

aber dinge, die man sich vorstellen kann,
die man irgendwie nachvollziehen und verstehen kann,
glauben kann, dass es sie geben k o e n n t e.

es ist leicht zu sagen, wie etwas nicht funktioniert.
neugieriger ist es, herauszufinden, ob etwas - vielleicht auf unkonventionelle weise - doch funktionieren kann.

eine art nichtwissen-schaft.
dinge, die man nicht w e i s s, die man nicht unbedingt mit irgendwelchen dokumentierbaren messungen nachweisen kann,
die aber trotzdem da sind und nur unsere wahrnehmungs- und messmoeglichkeitej unzureichend sind, im es wissenschaftlich zu dokumentieren.
26.2.17 12:12


es erweitert den horizont,
wenn man in groesseren zeitspannen denkt, als ueblich,
immer mit bezug zur gegenwart.

was wuerden die roemer z.b. von der heutigen zeit halten.
was wuerden sie gut finden, was schlecht.
dinge die menschen tun, dinge, die die umwelt veraendern.
haben wir z.b. den bezug zur erde und zur natur verloren oder sind wir im begriff, dies zu tun?
umwelt wahrnehmen. nicht nur hoeren, sehen, riechen.
sondern sie spueren. wahrnehmend spueren.

oder wie werden die menschen in 100 jahren unser verhalten beurteilen.
dieses verdraengen der natur,
dieser fokus auf geld und besitztum,
diese bequemlichkeit, der wir eine gute luftqualitaet und ein stabiles erdklima opfern.
werden sie es nachvollziehen koennen,
werden sie diese gedankenlosigkeit, in der wir im moment versunken sind verstehen?

ich finde solche gedankenexperimente spannend.
26.2.17 12:06


gute nacht,
alles, was da draussen ausserhalb meines 'ich' existiert.
22.2.17 23:04


das ist der nachteil,
wenn man sich zu sehr mit dingen beschaeftigt,
dass man in der nacht aufwacht und darueber nachdenkt.

ada moechte ich die aufgaben stellen,
nach freiem ermessen einen 2. schreibfreien tag zu bestimmen
und den zeitpunkt und ort zu bestimmen,
an dem wir einander wieder treffen.

beruflich moechte ich einen preis einer firma beim hersteller bestaetigt wissen
und bei einer anderen firma nachfragen,
ob der boden geoeffnet ist,
damit ich den statiker bescheid geben kann.

mir brennen und trae en die augen.
woher das kommt, weiss ich nicht.
22.2.17 02:48


zwei dinge beschaeftigen mich derzeit:
mein job [bei dem ich mir nicht sicher bin, ob er mir gefaellt oder nicht]
und ada, die mot ihren gefuehlen zu mir nicht zurecht kommt.

beim job bleib ich vorerst dabei, so lange, bis ich das gefuehl habe,
dass ich reingewachsen bin.

wie ich mit ada umgehen soll, weiss ich nicht.
ihr vater wundert sich ueber unsere beziehung,
versteht sie nicht,
meint, dass sie keine zukunft haette.
ada war heute in der frueh wieder depremiert,
moechte das ganze stark reduzieren.
sie kommt auch schlecht damit zurecht,
dass ich gut damit zurecht komme, glaube ich.
och sollte ihr mehr zeit und ruhe zugestehen, vielleicht.
aber irgendwie habe ich das gefuehl,
dass ich dadurch etwas wertvolles zerstoere...
18.2.17 18:06


ich atme und ich lebe.
das ist wahrscheinlich schon mehr
als dem rest des universums zutwil geworden ist.
4.2.17 22:04


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