gedankenbox [pw: sphaere]

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eine welle des gluecks stieg in mir hoch,
dass ich ausgerechnet diese wunderbare frau lieben darf
und sie mich liebt.
26.11.17 12:52


zweiter tag ohne ada.
ich mache mir gedanken,
ob sie sich gegen mich entscheiden wird.

ich hoffe nicht.

ich weiss nicht, wie es mit uns weiter gehen wird.
diese fernbeziehung.
schreiben, telephonieren
und alle paar wochen/monate ein besuch.
dieses alle paar wochen/monate... wie lange geht das?
gibt es eine moeglichkeit, dass sie hier studiert?
oder dass ich zu ihr ziehe? vielleicht nur fuer ein 1/2 jahr oder so.
um zu sehen, wie es ist.
vermutlich waere es eine bereicherung fuer das leben...

wo ein wille ist, da ist auch ein weg.
aber: signale muessen von mir und von ihr kommen...
26.11.17 10:43


ich habe dieses jahr selten hier geschrieben.
meine kreativitaet ist generell derzeit eher mau.

sollte ich von heute erzaehlen,
so waere das nicht viel.
es waere:
siedler spielen, im bett, um munter zu werden.
ein wenig morgengymnastik [tanzen und sonnengruss, hautpsaechlich],
fruehstueck zubereiten und essen, dabei ein wenig zeitung lesen,
vor dem computer sitzen,
lesen.
wenig spannend, also.
in 18 minuten gehe ich mit maria laufen.
dann ein wenig vereinszeitung und um 15:00 uhr musikprobe.
26.11.17 10:37


diese woche war ich emotional ziemlich ausgelaugt.
ich war aber auch gleichzeitig nervoes, ungeduldig.

mit ada lief es auch nicht so gut.
es war das erste mal, seitdem wir schreiben,
dass sie bewusst die gedachte umarmung verweigerte.

ich schlug dann vor, dass wir eine schreibpause machen koennten.. aber nur, wenn sie das wolle.

als ich dann mit dem fahrrad zum tanzen fuhr fuehlte es sich richtig an. aber gleichzeitig dachte ich mir, dass es unfair waere, wenn ich ihr die entscheidung ueberliese,
also traf ich sie.
schreibfrei von sonntag bis mittwoch, schlug ich vor.

gestern am abend kommunizieren wir dann noch.
es war wieder schoen, es gab mir energie und freude, mit ihr zu kommunizieren und ich empfand liebe fuer sie.
dennoch wollte sie, dass wir die schreibpause schon heute begaennen.
also ist es so.

ich erzaehlte ihr, wie ich fuer sie empfand,
dass ich sie sehr, sehr, sehr mag und manchmal auch liebe fuer sie empfinde.
sie hat das falsch verstanden.
wenn ich meine: ich liebe sie dann muss ich das spueren.
mein herz muss da klopfen und liebeshormone muessen meinen koerper durchfluten.
das kommt bei mir aber nicht sooo oft vor. das war schon immer so. ich bin so. ada ist es vielleicht nicht genug...

ich redete heute mit maria darueber, wie sie sie liebe und so.
bei ihr ist es genauso. sie meinte sogar, dass sie dieses herzklopfen mit chemikalienausschuettung nie haette.
das beruhigte mich.

ich wuerde heute gerne ada erzaehlen. naja...
ich glaube trotzdem, dass diese schreibpause uns beiden guttut.
ihr vielleicht sogar mehr als mir.
25.11.17 20:52


ein auf-und-ab in meinem herzen.
sie ist staendig in mir, irgendwie,
aber zuweilen spuere ich die liebe nicht.
dann ist es, als ob sie nur etwas ist, was einmal war.
ob es ihr auch so geht?
20.11.17 09:00


liebe ist die sucht.
vermissen sind die entzugserscheinungen.
13.11.17 12:28


ich hae manchmal vorurteile.
aber dennnoch respektiere ich jeden menschen.
11.11.17 09:14


dienstag
aehnliche situation in der frueh wie montag.
spaeter meinte ada,
es haette ihr gefallen,
dass wir uns in der frueh verabschiedet haetten,
uns umarmt haetten,
einen schoenen tag gewunschen haetten
und dann jeder sein ding gemacht haette.
es waere so gewesen,
als wuerden wir zusammen wohnen und das waere ein gewoehnlicher, schoener tagesablauf.

ich bin dann wieder bei sonnenschein durch die stadt spaziert,
war beim aeltesten gebaeude der stadt
und nochmals am aussichtshuegel,
um ihn ein wenig weiter zu 'erforschen'.
es gibt einen sehr schoenen park dort oben.

ich ging dort herum, freute mich,
war dann in einem kleinen, netten lokal espresso trinken, schreiben und zeitung lesen, bis es zeit war, wieder zurueck zu gehen,
um ada zu treffen.
vorher entdecke ich noch ein stueck stadtmauer, gehe dort entlang.

den restlichen tag verbringen wir gemeinsam,
holen meinen rucksack vom hotel ab,
gehen durch den park,
sehen uns die ausstellung dort in dem gebaeude an,
besuchen den aussichtsberg,
nehmen eine kleinigkeit [hummus mit brot] und tee sowie ich eine ingwer-ananas-limo ein,
gehen nachher nochmals bei dunkelheit nochmals auf den aussichtshuegel,
um dort die stadt auch bei nacht zu sehen,
suchen dann ein lokal und landen letztendlich [nachdem ada sich eine muetze gekauft hat] im toulouse und bleiben dort bis kurz nach 21:00,
reden ueber dies und das, kurz referiere ich auch ueber meine gedanken zu unserer beziehung, ueberlegen kurz, ob wir in eine disco gehen wollen [finden dann im www keine entsprechende]
und fahren eine runde mit dem bus [was dann zeitlich bis zur abreise meines busses eher knapp wird, letztendlich aber ein perfektes timing wird]. ich erzaehle ihr dort vom stierkampf.

busbahnhof.
abschied.
keine traenen.
sie meint, sie stelle sich vor, ich fuehre auf eine geschaeftsreise
1.11.17 20:56


immer wieder stelle ich fest,
dass mein erinnerungsvermoegen zusehends abnimmt.
ich kann mich an saetze und situationen schlecht erinnern,
bringe zeitablaeufe durcheinander.
noch komme ich mit meinem leben sehr gut zurecht
und man sagt mir auf meine sorge immer wieder,
dass ich sicher nicht dement sei.
aber ich selbst bin mir da nicht so sicher...
1.11.17 20:41


montag wachen wir schon vor dem weckerlaeuten auf,
wir umarmen und kuessen einander bis mein wecker laeutet und wir noch 15 minuten zeit haben.
das aufstehen faellt schwer,
ada muss in die uni, ich fruehstuecke alleine,
schlendere durch die stadt,
sehe mir die restlichen palaeste an,
gehe zur ortodoxen kirche,
nochmals zur romulus-remus-statue,
durch den park [es ist wirklich kalt],
beobachte, wie die flamingos aus dem see gehoben werden.
ich gehe auf den aussichtsberg.

eigentlich waere der plan fuer den tag gewesen,
am nachmittag ins museum zu gehen,
aber die museen sind am montag geschlossen,
also gehe ich wiedernins hotel, hole die schwimmsachen
und gehe schwimmen und in die sauna.
ich denke auch ein wenig ueber uns nach,
komme aber zu keinem ergebnis.
mein lebensmittelpunkt ist nun einmal in meiner heimatstadt.
hier sind auch die menschen, die ich liebe,
meine freunde.
ada liebe ich auch, aber man weiss nicht,
wie sich unsere beziehung entwickeln wird.

am abend beginnt es ziemlich zu regnen,
wir gehen ins lokal schräg vis a vis croco.
mittlerweile hat es zu schneien begonnen.
ich esse burger, ada lasagne.

wir duschen heute nicht [weil ich ja schwimmen war], sondern genießen nur zeit.
ich bin dann schon so muede, dass ich skurrile bilder sehe wie: nudelgericht mit gelber sauce...

in der nacht wache ich auf,
weil ada mich streichelt.
wir streicheln einander und... so...
das bloede ist, dass ich eine sexuelle dysfunktion hatte,
die sie mit den worten 'das ist interessant' kommentierte.
1.11.17 20:22


sonntag.
es ist bewoelkt,
aber wir machen einen ausflug durch den botanischen garten,
sehen uns die lila perlen an,
das gewaechshaus,
den japanischen garten,
steigen auf dem aussichtsturm,
wir kuessen einander,
sehen uns die palaeste an,
sind zu mittag bei der pizzeria,
in der es auch suesse pizzen gibt,
gehen am abend in die oper: zorba.
beim rueckweg beginnt es zu regnen,
wir gehen dennnoch bei der statue von remulus und romus vorbei.
wieder duschen wir gemeinsam
uuuund...
1.11.17 20:13


samstag, 28.10.2017

in der frueh kam ich mit dem bus an... 1 stunde zu frueh.
ich schrieb ihr, dass ich zu zeitig da sei und dass ich mich auf dem weg zu ihr mache.
'nein, nein, nein' antwortete sie, sie sei schon auf dem weg, ich solle zum bahnhof gehen, aber sehr langsam
also ging ich zum bahnhof, kaufte mir dort um das restliche geld vom januar einen espresso und ein croissant.
hernach wartete ich, ging dann in die kaelte vor das bahnhofsgebaeude.
sie schrieb 'wo bist du?'
blah. schliesslich sah ich sie, in ihrer roten jacke,
wie sie auf mich zulief.
wir umarmten einander, herzklopfend, innig.
sie hatte 2 weckerl mitgebracht.

busfahrt zu ihrer wg, rucksack dort lassen, spaziergang durch die gegend zwischen wg und uni, dort und da in die uni-gebaeude hineingesehen,
rucksack abgeholt,
weg zum hotel, einchecken dort, umarmung, mittagsschlaefchen mit kuscheln und so...
besuch bei der touristen-info.
am nachmittag sehen wir uns die palaeste an,
gehen um 17:00 ins komzert in der kirche.
abendessen beim inder.
schlafen gehen nach gemeinsamen duschen.
1.11.17 17:38


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