gedankenbox [pw: sphaere]

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ada fuehlt sich heute so an,
als waere sie weit weg.
nicht oertlich,
sondern zeitlich.
25.4.17 21:25


es waere dringend zeit,
weltweite direktiven zu setzen,
zu ueberlegen, wo wir hinwollen, auf unserem planeten:

soll er sich in 1.000 jahren verbessert haben,
soll sich der mensch bis dahin entwickelt haben,
wir gross soll die erdbevoelkerung bis dahin gewachsen oder geschrumpft sein,
halten wir artenvielfalt und ein funktionierendes oeko-system,
in dem das leben fuer die menschliche spezies angenehm ist fuer wichtig?
soll es genuegend recourcen geben,
um wahrlich wichtige dinge zu verwirklichen?

was fuer ein system wollen wir?
ist der kapitalismus noch aktuell?
wird er in 1.000 jahren noch relevant sein?

ist bildung wichtig?
das klima? [wie weit koennen und wollen wir das beeinflussen?]

und: was sind wir bereit, dafuer aufzugeben?
was ist uns wichtig, zu behalten?
das!! sollte sich jeder mensch fragen:
was brauche ich.
alles andere macht nicht gluecklich, mittel- und langfristig gesehen.
verlangen nach gewissen dingen, weil sie toll sind:
verstaendlich, aber... nicht das, was wir w i r k l i c h wollen...
24.4.17 21:24


hm... )
es war die zeit,
in der wir uns 'almost famous' ansahen,
zu viert am sofa sitzend,
und bei 'tiny dancer' mitsangen.

gerade sehe ich mir wieder diesem film an
und bin gluecklich...
22.4.17 21:50


wir versuchen nicht,
auf die richtige art zu leben.

wir versuchen,
auf die richtige art zu sterben,
denn der tod waehrt ewig.
22.4.17 19:24


das mit dem hauskauf ist nichts geworden.

ich sehe mir gerade einen film an
und entdecke dabei,
dass ich der job, den ich derzeit mache,
nicht zu 100% das ist, was ich will.

ich arbeite, weil ich ein wenig was bewegen kann
und geld damit verdiene.
ich helfe.
vor allem, dass das buero, in dem ich arbeite, laeuft.

ich wuerde gerne wieder zu zeichnen, zu malen anfangen,
photos selbst entwickeln,
platten hoeren,
die welt bereisen....

vor allem die erde bereisen,
um zu entdecken, wie es um sie steht.
19.4.17 20:29


'ich vermisse dich jeden tag'
schrieb sie gestern...
19.4.17 07:42


an der haut meiner haende kann man ablesen,
dass das alter beginnt, meinen koerper zu zersetzen,
dass der zenith ueberschritten ist.

ich las heute eine passage,
in der ein sohn am sterbebett seiner mutter ein wiegelied fuer kinder singt.
ein lied, dass unsere mutter fuer uns frueher sang.
ich hoffe, ich werde mich an dieses lied erinnern koennen,
wenn ich selbst kinder habe.
oder ich frage dann meine mutter nochmals nach diesem lied.
oder eines meiner geschwister.

mein leben fuehlt sich derzeit gut an.
ich liebte heute.
ich lebe.
es geht mir gut. in jeder erdentlichen beziehung.
18.4.17 21:24


ada ist derzeit der mensch, mit dem ich am meisten teit verbringe.
schoen langsam ist es beruhigend gewohnt. und liebend. schoen.
die welt wird geweitet, der tinnitus als lebensbestandteil.

und noch immer weiss ich nicht, wo das hin will.

sie weiss nicht, wieso ich und auch nicht, wieso sie.

zu wenig und zu viel zugleich.

frohe ostern, da draussen.
14.4.17 21:31


ada hat mir eine liebeskarte geschrieben.
stichworte, mit denen sie mich beschreibt,
dinge, die sie an mir mag.
zwischendrin die frage, warum ausgerechnet ich...
und die feststellung 'ich liebe dich einfach'

auf die warum-frage habe ich einen teil einer antwort:
weil ich sie zu dem besonderen menschen mache, der sie ist.
10.4.17 18:55


sie erzaehlte mir,
wie schoen es jetzt gewesen sei,
dass sie gaensehaut bei meinem gesang bekommen haette.
dazu legte sie den kopf schraeg, sah mich an, laechelte und klimperte ein wenig mit den augen.

ich mag das nicht.
ich moechte nicht, dass sie falsche hoffnungen hegt.
vielleicht sollte ich ihr klipp und klar sagen,
dass sie ein toller mensch ist,
dass ich sie mag,
sie aber fuer mich als partnerin denkbar ungeeignet ist,
weil sie mir binnen kurzer zeit mit ihrer abwehrenden, selbstueberzeugten art auf die nerven geht.

ich denke, was sie will, ist mutter und hausfrau zu sein.
sich erlauben zu duerfen, darueber selbst zu bestimmen...
9.4.17 11:43


im alllgemeinen wird der tod eines mitmenschen als schlimmer empfunden,
als das aussterben einer ganzen spezies.

warum ist das so?
pragmatisch betrachtet, ist der natürliche tod doch etwas schönes.
ausdünnung der bevölkerung, platz für neues, mehr platz zum leben.

wir sollten lernrn, den tod noch so zu dramatisieren.
5.4.17 07:07


sie steht irgendwo.
ich stehe irgendwo.

dazwischen ist ein riesiger graben,
wild ueberwuchert und wunderschoen.

wir uebertragen gedanken, bilder,
fuehlen und sehen einander vor dem inneren auge.

manchmal, so fuehlt es sich an,
wird der graben breiter,
wirkt weniger ueberwuchert und schoen,
dafuer unueberwindbarer.

was wird sein in vier monaten.
werden wir tatsaechlich wieder treffen?
vielleicht. vielleicht auch nicht.

ich wuesste nicht, wie ein ende aussehen koennte,
ausser dass das schreiben einschlaeft
oder einer von uns beiden nicht mehr mag.
beides kann passieren.
und nach meiner erfahrung wird es passieren.
manchmal fuehlt es sich fuer mich jetzt schon so an...
4.4.17 22:05


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